Das Paul-Ehrlich-Institut und die Spikeproteine

Das Paul-Ehrlich-Institut ist unter anderem für die Überwachung von Impfstoffen zuständig und führt auch eigene wissenschaftliche Untersuchungen durch. Es untersteht ebenso wie das Robert-Koch-Institut direkt dem Bundesministerium für Gesundheit und ist diesem gegenüber ebenfalls weisungsgebunden. Am 9. Februar 2021 veröffentlichte das Institut eine Arbeit mit dem Titel „Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without“.

Im März folgte dann eine Pressemitteilung auf der Internetseite des Instituts.

Darin heisst es wörtlich:

"Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen. Neue Studien belegen eine zweite Rolle des Proteins in COVID-19: das Verschmelzen von Körperzellen. Ein Forschungsteam des Paul-Ehrlich-Instituts hat vielversprechende Assays entwickelt, mit denen sich diese Membranfusionen messen lassen. Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfläche können sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. Über die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021."



Gentechnische Impfstoffe zwingen menschliche Zellen zur Produktion von Spikeproteinen - selbst erzeugtes Gift.

Während in dem Artikel möglichen Folgen dieser Entdeckung im Hinblick auf  Pathogenität und Krankheitsdauer einer Infektion mit dem Coronavirus diskutiert wird, bleibt die sich aufdrängende Frage nach der Sicherheit der neuartigen Impfstoffe unerwähnt. Diese basieren nämlich darauf, die menschlichen Körperzellen zur massenhaften Produktion eben dieser Spikeproteine zu veranlassen, gegen die das Immunsystem Antikörper produzieren soll. Wenn es aber die Spikeproteine sind, die zu Zellschäden führen, und nicht das eigentliche Virus, dann ist zu erwarten, dass die durch die Impfung erzeugten Spikeproteine den gleichen Effekt haben, wie die Infektion selbst, nämlich Zellschäden. Es waren deshalb Organschäden als Folge der Impfung zu erwarten und zu dieser Zeit auch schon eingetreten. Vor allem beim Impfstoff der Firma Astza Zeneca traten gehäuft Hirnvenenthrombosen auf. Im RKI wurde wenig später, am 22.3.2021 (Seite 2367) diskutiert, ob die beobachteten Thrombosen durch das Spikeprotein ausgelöst werden könnten. Würden die Impfstoffe im Muskel verbleiben, dann würden sich die zu erwartenden Zellschäden auf den Impfmuskel beschränken. Das ist aber nicht der Fall. Trotzdem wurde das immer wieder behauptet, beispielsweise von der Virologin  Melanie Brinkmann vom Helmholtzinstitut für Infektionsforschung in Braunschweig in folgendem Video:
Frau Brinkmanns Behauptung, der Impfstoff würde im Muskel verbleiben ist völlig unhaltbar!

Erstens wurde schon im Jahr 2020 durch den Erfinder Ugur Sahin selbst berichtet, dass der Impfstoff mit Absicht so konzipiert wurde, dass er in das Lymphsystem aufgenommen wird.

Wörtlich heißt es dazu im Deutschen Ärzteblatt:

"Der Onkologe und Impfstoffforscher betonte, der eigentliche Wirkstoff des Vakzins, die mRNA, ließe sich „innerhalb von Stunden herstellen“. Die Herausforderung liege vielmehr in der Herstellung der Nanopar­tikel, die die mRNA umhüllten und an ihren Zielort – vor allem Dendritische Zellen in Lymphknoten – transportieren sollen."

Schon aus diesem Statement ergibt sich, dass es überhaupt nicht beabsichtigt war, dass der Impfstoff im Muskel verbleibt, sondern in die Lymphknoten eindringt. Diese sind aber Bestandteil der Lymphbahnen, welche die Lymphe sammeln und über die obere Hohlvene in den Blutkreislauf entleeren.

Zweitens ergibt sich schon aus der bekannten Teilchengröße der Lipidnanopartikel (40-90 Nm) und Porengröße der Lymphgefäße (50-200 Nm), dass Partikel dieser Größenordnung in das Lymphsystem und damit auch ins Blut gelangen können.

Drittens zeigt die Verteilungsstudie, die Pfizer in Japan für die Zulassung vorlegen musste, dass sich der Impfstoff in alle Organe verteilt (Siehe Tabelle auf Seite16). Besonders bedenklich in dieser Tabelle ist die hohe Konzentration der Nanopartikel, die sich nach 48 Stunden in den Eierstöcken ansammelt.

Eine 2026 publizierte Studie konnte dann Spikeproteine in der Plazenta bei geimpften Schwangeren nachweisen, die keine Coronainfektion durchgemacht hatten. Damit erübrigen sich weitere Kommentare zu den Ausführungen von Frau Prof. Brinkmann.

Man kann also festhalten: Die Spikeproteine sind giftig und die Bauanleitung dafür, die modRNA gelangt in alle Körperzellen. Dabei ist es egal, ob sie Bestandteil eines Virus sind oder nach einer Impfung mit gentechnischen Impfstoffen von den eigenen Körperzellen massenhaft produziert werden. Spikeproteine werden von allen Körperzellen produziert und exprimiert, die den Impfstoff aufgenommen haben. Dazu zählen auch die gefäßauskleidenden Zellen, die Endothelzellen. Es ist ärztliches Allgemeinwissen, dass absterbende Endothelzellen Gerinnungsfaktoren ins Blut abgeben und dort zusammen mit den im Blut zirkulierenden Gerinnungsfaktoren die Blutgerinnung auslösen. Deshalb war die Entstehung von Thrombosen quasi vorprogrammiert.

Wo war das medizinische Fachwissen und die Verantwortung?

Bei den hier geschilderten Erkenntnissen über die Spikeproteine und dem schon vor Beginn der Massenimpfungen bekannten Mechanismus der gentechnischen Impfungen hätten bei den Ärzten alle Alarmglocken klingen müssen. Stattdessen wurde dieses frühzeitige Alarmsignal aus dem eigenen Haus zwar publiziert aber ansonsten ignoriert. Auch im RKI wurde über den Mechanismus der Thrombosen diskutiert, wie das Protokoll der Sitzung von 22.3.2021 zeigt.

Warum Ugur Sahin, der Entwickler dieser Impfmethode sich ausgerechnet das Spikeprotein zur Stimulation des Immunsystems ausgesucht hat, ist ein Rätsel und eigentlich nur durch Naivität zu erklären. Zu seiner Verteidigung könnte er anführen, dass die Toxizität des Spikeproteins Anfang 2020 noch nicht bekannt war.

Dass man im Paul Ehrlich Institut nicht erkannt haben soll, dass jene Spikeproteine, die unsere Zellen durch die  "Impfung" mit modRNA produzieren ebenso toxisch sind, wie die Spikeproteine des Virus, ist beim besten Willen nicht nachvollziehbar, zumal bereits im März 2021 die ersten Hirnvenenthrombosen aufgetreten waren. So kann man in den RKI-Protokollen vom 9.4.2021 nachlesen, dass das Risiko einer Hirnvenenthrombose auch bei Männern nach einer Impfung mit dem Stoff von Astra Zeneca um das 20-fache erhöht ist im Vergleich zu Ungeimpften.

Am 15. März stoppte der damalige Gesundheitsminister Spahn die Impftätigkeit mit dem Stoff von Astra Zeneca vorübergehend, während sein Nachfolger Karl Lauterbach am 16.3. 2021 auf NTV kommentierte, dass er dies nicht gemacht hätte.

Erwähnenswert ist noch, dass in der Zulassungsstudie von Biontech/Pfizer von den über 20.000 Probanden in jeder der beiden Vergleichsgruppen (Präparat vs. Placebo) nur um die 800 Testpersonen über 65 Jahre alt waren. Ähnlich war es in der Zulassungsstudie von Astra Zeneca. Bei beiden Präparaten ließ sich bei der Gruppe der über fünfundsiebzigjährigen kein signifikanter Unterschied zur Placebogruppe nachweisen. Während Pfizer zumindest eine geringe Signifikanz für die Gruppe über 65 nachweisen konnte (Konfidenzintervall zwischen -15 und +95), berichtete Astra Zeneca ausdrücklich, dass für eine Beurteilung der Wirksamkeit zuwenig Erkrankungen festgestellt werden konnten.

Obwohl also die Hersteller der beiden gentechnischen Impfstoffe bei den Testpersonen über 75 (der sog. vulnerablen Gruppe) keine signifikante Wirkung nachweisen konnten (hier und hier), erhielten diese Menschen die Impfung zuerst. So kann nur vermutet werden, dass die Empfehlung, ältere Patienten mit dem Stoff von Pfizer zu behandeln und die Jüngeren mit dem Stoff von Astra Zeneca allein deswegen getroffen wurde, weil bei Astra Zeneca für die Gruppe über 65 keine Wirksamkeit nachgewiesen werden konnte. Als sich dann vor allem bei jüngeren Frauen vermehrt Sinusthrombosen zeigten, kehrte man die Empfehlung einfach um und empfahl im RKI den Impfstoff von Astra Zeneca nun trotz nicht nachgewiesener Wirksamkeit den Alten über 60, weil diese ja seltener Hirnvenenthrombosen zeigten (RKI-files vom 9.4.21, Seite 2428).

Angesichts dieses verantwortungslosen absurden Theaters liegt der Verdacht nahe, dass sich das PEI sich mit seiner Veröffentlichung zumindest formal reinwaschen wollte. Es hatte ja vor dem gefährlichen Spikeprotein gewarnt. Zur Belohnung gab es das Bunmdesverdienstkreuz für Cichutek.

Karl Walter Steinmeier ließ sich am 1.4. 2021, Karl Lauterbach am 8.4.2021, Angela Merkel am 16.4.2021 und Jens Spahn am 14.5. 2021 öffentlichkeitswirksam mit genau diesem Impfstoff von Astra Zeneca impfen. Zumindest Merkel und Spahn dürfte die Einschätzung des RKI vom 9.4.21, Seite 2428 bekannt gewesen sein, was den Verdacht nährt, dass es sich um eine skrupellose Verkaufsshow gehandelt haben könnte.
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